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6 Schritte wie du richtig mit Menschen umgehen kannst, die du nicht magst

Bestimmt hast du in deinem Bekannten- oder Kollegenkreis Menschen, die einfach anders sind. Personen also, die andere Einstellungen, Ansichten und Interessen haben als du. Vielleicht befinden sich unter diesen Personen aber auch Menschen, die gerne Lügen erzählen, viel schwätzen und eine negative Stimmung verbreiten. Sicherlich stellt es auch – zumindest manchmal – eine Herausforderung für dich da, diese Menschen in deiner Nähe zu haben.

Eine Sache vorweg: Wie du auf solche Menschen reagierst, liegt einzig und allein an dir. Die Art und Weise wie du auf andere Menschen reagierst und wie du dich anderen Personen präsentierst, wird auf dein Leben einen direkten Einfluss haben.

Schritt 1: Die Verschiedenheit anderer Menschen akzeptieren

Jeder Mensch ist nicht nur einzigartig, sondern auch anders als du und ich. Jeder Mensch kann mit seinen Schwächen andere Personen zum Nachdenken anregen und mit seinen Stärken aus der Welt einen besseren Ort machen. Es wird dir leichter fallen, unter Menschen zu sein, wenn du akzeptierst, dass jeder Mensch anders ist. Du wirst den inneren Drang ablegen, andere Personen von deiner eigenen Einstellung zum Leben oder Sachverhalten überzeugen zu wollen. Du wirst die individuelle Art eines jeden einzelnen Menschen akzeptieren können.

Dies bedeutet nun nicht, dass du dich zwangsläufig mit jedem Menschen näher abgeben musst. In manchen Fällen kann es durchaus sinnvoll sein, sich von bestimmten Personen fernzuhalten, nämlich solchen, die manipulieren, lügen oder gerne in Selbstmitleid verfallen. Wenn du Kontakt mit diesen Menschen suchst, gehst du die Gefahr ein, irgendwann selbst zu werden, denn Negativität und Selbstmitleid stecken an.

Schritt 2: Hab Mut zur Veränderung

Oftmals sind die Schwächen, die uns bei anderen Menschen auf die Nerven gehen, Reflexionen unserer eigenen Fehler. Wenn du selbst gerne einmal die Stirn in Falten legst, wirst du auch mehr Menschen wahrnehmen, die dies ebenso tun. Die tiefen Falten werden dir dann bei anderen Menschen besonders stark auffallen.

Wenn du also andere Menschen in deinem Umfeld haben möchtest, fang damit an, dich selbst so zu verändern, wie du es gerne bei anderen Menschen wahrnehmen möchtest. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ – in diesem traditionellen Sprichwort steckt mehr Wahrheit, als du vielleicht denkst. Wenn du also mit dir selbst zufrieden und im Reinen bist, wirst du Menschen anziehen, bei denen dies ebenfalls der Fall ist.

Wenn du dich veränderst, wird sich auch alles um dich herum verändern.

Schritt 3: Reagiere weise

Es mag sich vielleicht etwas abgedroschen anhören, aber in manchen Fällen können Gelassenheit, Geduld und Ruhe genau das sein, was andere Menschen von dir lernen können. Reagiere also klug und weise. Sehr weise kann es beispielsweise sein, sich aus manchen Konflikten einfach herauszuhalten.

Schritt 4: Lerne Sanftmut

Ein sanftmütiger Mensch wird selten Probleme damit haben, seine Worte und Emotionen zu kontrollieren. Eine ruhige Art wird dich stark und sicher in dir selbst machen. Hierdurch fällt es dir einfacher, dich nicht provozieren zu lassen und stets freundlich zu dir selbst und zu anderen Menschen in deinem Umfeld zu sein.

Schritt 5: Behalte stets die Selbstkontrolle

Ehe du beim nächsten Mal aus purer Gewohnheit emotional auf etwas reagierst, halte stattdessen kurz inne und versuche, klar, bedacht und ausgeglichen zu sein. Nimm dir etwas Zeit, um nachzudenken, ehe du sprichst. Vergiss nicht, dass Zeit ein großartiger Lehrer ist – Stille hingegen ein meisterhafter Lehrer. In manchen Fällen ist es durchaus besser, einfach zuzuhören, anstatt den Mund aufzumachen.

„Wut ist der Feind der Gewaltlosigkeit und Stolz ein Monster, das sie schluckt.“

– Mahatma Ghandi-

Schritt 6: Leg deinen Stolz ab

Stolz wird dich vor allem daran hindern, dich weiterzuentwickeln. Ein stolzer Mensch lässt sich nichts sagen und wird sich nicht verändern wollen. Er möchte stets Recht behalten und gesteht sich selbst ebenso wenig einen Fehler ein, wie den Menschen in seinem Umfeld. Doch kein Mensch ist perfekt, auch ein stolzer Mensch nicht. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, deinen Stolz abzulegen, denn erst dann wird die Liebe zu dir durchdringen und Veränderung stattfinden können.

Ganz gleich, was auch immer du tust, Liebe sollte stets der Motor deines Handelns sein. Offensichtlich bösartige Menschen geben uns einen Einblick in die Schmerzen, die sie aufgrund von lieblosem Verhalten selbst erfahren mussten. Durchbrich also deine innere Mauer aus falschem Stolz und wende dich deinen Mitmenschen in Liebe zu.

 

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